In kaum einem Bereich ist der Wettbewerb so hart wie hier – und gleichzeitig wächst die Bedeutung stetig: Gemeint ist die Klasse der kompakten SUV für den Alltag, meist als B-SUV bezeichnet.
Sie verbinden die derzeit gefragte SUV-Karosserieform mit vergleichsweise erschwinglichen Preisen – und genau das hat sie zu neuen „Verkaufsschlagern“ gemacht. Entsprechend investieren die Hersteller weiterhin stark in dieses Marktsegment.
Und obwohl die B-SUV schon zuvor zu den umkämpftesten Klassen zählten, wurde das Feld 2021 nochmals spürbar „aggressiver“: Mit dem Hyundai Bayon und dem Toyota Yaris Cross kamen gleich zwei komplett neue Modelle hinzu.
Zusätzlich zu diesen Premieren wurden sieben bereits etablierte Fahrzeuge überarbeitet, um mit frischem Auftritt weiter gegen die Konkurrenz zu bestehen.
Unterm Strich stehen damit aktuell mehr als 20 B-SUV zur Auswahl – und für 2022 sind bereits drei weitere neue Modelle angekündigt.
Citroën C3 Aircross
Ab 16 587 Euro
Der Citroën C3 Aircross kam 2017 auf den Markt und erreichte seitdem 330.000 verkaufte Einheiten. 2021 erhielt er das klassische „Midlife“-Facelift – nach dem Vorbild seines „Bruders“, des C3.
Neben den üblichen optischen Anpassungen außen bekam er neue Sitze, überarbeitete Innenraum-Dekore sowie zahlreiche Technik-Updates. Dazu zählen unter anderem ein neuer 9-Zoll-Touchscreen (kompatibel mit Android Auto und Apple CarPlay) und ein Head-up-Display.
Bei den Antrieben bleibt der C3 Aircross bei zwei Benzin- und zwei Dieselvarianten. Auf Benzinseite arbeitet der 1.2 PureTech wahlweise mit 110 PS oder 130 PS; dazu gibt es je nach Version ein manuelles oder automatisches Getriebe (beide mit sechs Gängen).
Die Dieselpalette basiert auf dem 1.5 BlueHDi: entweder mit 110 PS (6-Gang-Schaltgetriebe) oder mit 120 PS (6-Gang-Automatik).
Dacia Duster
Ab 14 400 Euro
Seit seinem Start im Jahr 2010 wurde der Dacia Duster über 1,9 Millionen Mal verkauft – ein echter Erfolg. In Europa trägt er seit 2019 den Titel als meistverkauftes Modell seiner Klasse.
Damit das so bleibt, nutzte Dacia 2021 für optische Retuschen und ein Technik-Upgrade. Auffällig ist vor allem der neue 8-Zoll-Infotainment-Bildschirm, der Apple CarPlay und Android Auto unterstützt.
Technisch bleibt der überarbeitete Duster mit einem Diesel dCi 115 im Programm – als einziger Motor, der mit Allradantrieb kombiniert werden kann – sowie mit drei Benzinern (TCe 90, TCe 130 und TCe 150). Letzterer lässt sich nun zusätzlich mit einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe EDC koppeln.
Ergänzt wird das Angebot durch die Bi-Fuel-Version für Benzin und LPG. Hier stieg das Gas-Tankvolumen um 50 % auf 49,8 Liter.
DS 3 Crossback
Ab 30 500 Euro
Der DS 3 Crossback wurde 2018 vorgestellt und soll 2022 ein Update erhalten, das voraussichtlich kleinere optische Korrekturen sowie ein Plus bei Multimedia und Assistenzsystemen bringt.
An den Motoren dürfte sich jedoch nichts ändern: Derzeit gibt es diesen französischen B-SUV mit dem Benziner 1.2 PureTech (100 PS oder 130 PS) sowie als Diesel 1.5 BlueHDi mit ebenfalls 100 PS oder 130 PS.
Zusätzlich steht weiterhin die vollelektrische Variante DS 3 Crossback E-Tense zur Wahl. Für sie wurde erst kürzlich eine Reichweitensteigerung bekanntgegeben – sie liegt nun bei 341 km (WLTP).
Fiat 500X
Ab 22 980 Euro
2021 wurde die komplette 500-Familie von Fiat aktualisiert – inklusive des 500X als Vertreter aus Turin in diesem stark besetzten Segment.
Am Exterieur gab es keine erwähnenswerten Änderungen, dafür erhielt der 500X mehr Technologie und neue Ausstattungslinien. Hervorzuheben ist „Cult“, das eine exklusive Außenfarbe einführte: „Sizilien-Orange“.
Beim Antrieb setzt der 500X auf zwei Benziner – einen 1.0 Turbo mit 120 PS sowie einen 1.3 Turbo mit 150 PS – und auf zwei Diesel: 1.3 Multijet mit 95 PS sowie 1.6 Multijet mit 130 PS.
Ford EcoSport
Ab 24 209 Euro
Der EcoSport ist Fords kleinster SUV. In der B-SUV-Klasse tritt Ford mit zwei Modellen an (das zweite ist der Puma).
Das letzte große Update liegt vier Jahre zurück, doch zuletzt kam die neue Active-Variante hinzu. Sie bringt mehrere Designelemente mit, die den Offroad-Look stärker betonen.
Aktuell wird er ausschließlich mit einem Motor angeboten: dem 1.0 EcoBoost mit 125 PS, gekoppelt an ein 6-Gang-Schaltgetriebe, das die Kraft an die Vorderräder leitet.
Ford Puma
Ab 25 221 Euro
Der Puma zählt zu den am meisten gelobten Modellen dieser Klasse – vor allem wegen seines engagierten Fahrerlebnisses. Er leitet sich vom Fiesta ab, wurde aber von Grund auf für den europäischen Markt entwickelt und ist dort seit dem Start 2020 sehr erfolgreich.
In Portugal ist der Puma in zwei Versionen erhältlich (Titanium und ST-Line) und wird mit nur einem Antrieb kombiniert: dem 1.0 EcoBoost Hybrid, der wahlweise 125 PS oder 155 PS leistet.
Nicht unerwähnt bleiben darf die sportlichste und zugleich stärkste Ausführung: der Puma ST. Mit schärferem Auftritt dank der typischen Ford-Performance-Details hebt er sich vor allem durch den Motor unter der Haube ab.
Dabei handelt es sich um denselben 1.5 EcoBoost-Dreizylinder wie im Fiesta ST. Im Puma ST leistet er 200 PS und stellt 320 Nm maximales Drehmoment bereit. Ihr könnt ihn hier hören:
Hyundai Bayon
Ab 19 450 Euro
Lange erwartet, kam der Hyundai Bayon 2021 endlich auf den portugiesischen Markt und markiert dort den „Einstieg“ in die SUV-Palette der südkoreanischen Marke.
Unterhalb des Kauai positioniert (der ebenfalls überarbeitet wurde), nutzt der Bayon die Plattform des Hyundai i20 und wird mit nur einem Motor und einer Ausstattungslinie angeboten.
Es handelt sich um den 1.0 T-GDi mit 100 PS, der entweder mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einer Doppelkupplungsautomatik kombiniert wird.
Hyundai Kauai
Ab 20 756 Euro
Der 2017 eingeführte Kauai wurde in Europa schnell zu einem der beliebtesten Hyundai-Modelle. 2021 erhielt er das übliche Facelift zur Halbzeit des Produktzyklus.
Zu den wichtigsten Neuerungen gehören zahlreiche Verbesserungen – vom Design über die neue Motorenpalette bis hin zu mehr Technik im Innenraum: Er bekam ein volldigitales Kombiinstrument (in allen Versionen) und ein neues Infotainment-System (8 Zoll oder 10,25 Zoll).
Bei den Antrieben bietet der Kauai eine der breitesten Paletten im Segment. Er ist mit dem 1.0 T-GDI mit 120 PS (in Portugal die meistverkaufte Variante) erhältlich sowie mit dem Diesel 1.6 CRDi mit 136 PS, der nun mit einem 48-V-Mild-Hybrid-System kombiniert wird.
Hinzu kommt der Kauai Hybrid, der einen 1.6 GDI-Benziner mit 105 PS und 147 Nm mit einem Elektromotor mit 43,5 PS (32 kW) und 170 Nm kombiniert. Zusammen ergibt das 141 PS Systemleistung und 265 Nm.
Außerdem gibt es den Kauai EV mit zwei Akkus – 39,2 kWh und 64 kWh – die Reichweiten von 305 km bzw. 484 km (WLTP) ermöglichen. Der kleinere Akku wird mit einem E-Motor mit 100 kW (136 PS) gekoppelt, der größere mit 150 kW (204 PS).
Und damit nicht genug: Ebenfalls 2021 kam die N-Version des Kauai, mit einem 2,0-l-Turbomotor (derselbe Antrieb wie im gefeierten i30 N), der 280 PS und 392 Nm liefert.
Jeep Renegade
Ab 22 673 Euro
In Europa ist der Renegade eine Art „Speerspitze“ für Jeep – und die Verkaufszahlen zeigen, dass die US-Marke damit richtig lag.
Mit markantem Auftritt und vielen Details, die klar auf die Jeep-DNA verweisen, wird der Renegade mit drei unterschiedlichen Motoren angeboten: dem Diesel 1.6 MultiJet mit 130 PS sowie den Benzinern 1.0 Turbo mit 120 PS und 1.3 Turbo mit 150 PS (DCT).
Zusätzlich gibt es die Plug-in-Hybrid-Version Renegade 4xe. In dieser Ausführung kombiniert der kleine Jeep den 1.3 Turbo Firefly – mit 130 PS oder 180 PS – mit einem Elektromotor an der Hinterachse.
In Summe stehen 190 PS (Limited) oder 240 PS (S und Trailhawk) Systemleistung sowie eine elektrische Reichweite von bis zu 50 km zur Verfügung.
Kia Stonic
Ab 17 550 Euro
Der überarbeitete Kia Stonic kam 2021 nach Portugal und brachte zahlreiche Änderungen mit: optische Updates (die GT-Line ist neu), Anpassungen bei den Motoren, mehr Technik sowie eine neu strukturierte Modellpalette.
Neben zusätzlichen Sicherheits- und Fahrerassistenzsystemen erhielt der Stonic ein neues Infotainment-System mit 8-Zoll-Display sowie ein 4,2-Zoll-Instrumentendisplay mit verbesserter Auflösung.
Der größte Schritt betrifft jedoch die Antriebe: Neu ist eine 48-V-Mild-Hybrid-Version, die einen 1,0-l-Dreizylinder-Turbomotor mit einem 48-V-System kombiniert und insgesamt 120 PS bereitstellt. Geschaltet wird entweder über ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe oder über das intelligente 6-Gang-Schaltgetriebe (iMT).
Die übrigen Motoren sind der überarbeitete 1,2-l-Saugmotor mit 84 PS sowie die neue Generation des 1.0 T-GDi mit 100 PS, jeweils mit 6-Gang-Schaltgetriebe.
Nissan Juke
Ab 19 380 Euro
Er gilt als eines der Modelle, das dieses Segment vor rund 10 Jahren mitgeprägt hat. 2019 startete die zweite Generation.
Der Juke wuchs in allen Dimensionen, behielt aber sein polarisierendes Design. Technische Basis ist die CMF-B-Plattform, die auch Renault Clio und Captur nutzen.
Bei den Motoren gibt es nur eine Option: den 1.0 DIG-T mit 117 PS und 180 Nm, wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit 7-Gang-Doppelkupplungsautomatik.
Opel Crossland
Ab 20 239 Euro
Bekannt wurde er 2017 – und 2021 war es Zeit für ein Midlife-Facelift: Der Opel Crossland bekam einen neuen Look und mehrere zusätzliche Argumente.
Auf dem portugiesischen Markt wird er in drei Ausstattungslinien angeboten – Business Edition, Elegance und GS Line (neu in der Palette) – und ist mit Benzin- und Dieselmotoren erhältlich.
Die Benziner starten mit einem 1.2 mit 83 PS (5-Gang-Schaltgetriebe) sowie dem 1.2 Turbo mit 110 PS oder 130 PS. Je nach Variante gibt es ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder eine 6-Gang-Automatik (letztere nur beim stärkeren Motor).
Bei den Dieseln setzt Opel auf einen einzigen Motor: einen 1.5 Turbo-Diesel mit 110 PS und 6-Gang-Schaltgetriebe – oder mit 120 PS, wenn er mit der 6-Gang-Automatik kombiniert wird.
Opel Mokka
Ab 22 005 Euro
In der zweiten Generation (2020 vorgestellt) strich der Opel Mokka das „X“ aus dem Namen und wurde grundlegend neu aufgestellt. Gleichzeitig führte er die neue Designsprache aus Rüsselsheim ein – den Vizor.
Auf derselben Plattform wie die „Cousins“ Peugeot 2008 und DS 3 Crossback aufgebaut, gibt es den Mokka als Benziner, als Diesel und auch als Elektroversion.
Das Benzinangebot besteht aus dem 1.2 Turbo-Dreizylinder mit 100 PS oder 130 PS. Als Diesel dient ein 1,5-l-Vierzylinder mit 110 PS. Alle Varianten sind mit 6-Gang-Schaltgetriebe erhältlich; die 8-Gang-Automatik (EAT8) ist ausschließlich dem 1.2 Turbo mit 130 PS vorbehalten.
Der Opel Mokka-e setzt auf einen Elektromotor mit 100 kW (136 PS) und eine 50-kWh-Batterie; die Reichweite wurde kürzlich auf bis zu 338 km (WLTP) erhöht.
Peugeot 2008
Ab 20 570 Euro
Der Peugeot 2008 ist Europas meistverkaufter B-SUV – und als e-2008 führt er zudem bei den rein elektrisch angetriebenen kompakten SUV.
Als einer der meist erwarteten Starts 2020 erfüllte er die Erwartungen. Die Zahlen sprechen dafür, und selbst der kontinuierliche Zustrom neuer Modelle im Jahr 2021 reichte nicht aus, um den neuen „König“ des Segments vom Thron zu stoßen.
Der 2008 ist als Benziner (1.2 PureTech mit 100 PS und 130 PS) sowie als Diesel (1.5 BlueHDi mit 110 PS und 130 PS) verfügbar und wird außerdem als vollelektrischer e-2008 angeboten.
Diese Elektroversion kombiniert einen E-Motor mit 100 kW (136 PS) und 260 Nm mit einer 50-kWh-Batterie; die Reichweite stieg zuletzt auf bis zu 345 km (WLTP).
Renault Captur
Ab 21 790 Euro
Die aktuelle Generation ist seit zwei Jahren auf dem Markt und brachte viele gewichtige Neuerungen mit. Der Renault Captur nutzt die gleiche technische Basis wie der Clio und der „Cousin“ Nissan Juke und tritt mit mehreren unterschiedlichen Antrieben an.
Bei den Benzinern gibt es den 1.0 TCe mit 90 PS sowie den 1.3 TCe (mit 12-V-Mild-Hybrid-System) in den Varianten mit 140 PS und 160 PS. Die Dieselpalette besteht aus dem 1.5 Blue dCi mit 95 PS oder 115 PS.
Ergänzt wird das Angebot durch Bi-Fuel-(LPG)- und Plug-in-Hybrid-Versionen (E-Tech). Die LPG-Variante nutzt den 1.0 TCe und leistet 100 PS. Der Plug-in-Hybrid kombiniert einen 1,6-l-Saugbenziner mit einem Elektromotor, gespeist aus einer 10,4-kWh-Batterie, sowie einem zweiten Elektromotor (Hochspannungs-Startergenerator).
Mit 160 PS Systemleistung ermöglicht der Captur E-Tech bis zu 50 km rein elektrisch im WLTP-Zyklus und 65 km im WLTP-City-Zyklus.
SEAT Arona
Ab 20 210 Euro
Hier gab es keine Neuauflage, sondern eine Überarbeitung: Der SEAT Arona, der kleinste SUV der spanischen Marke, wurde 2021 aktualisiert. Außen blieb es bei dezenten Retuschen, innen zog dagegen ein komplett neues Cockpit ein.
Die wichtigsten Neuerungen finden sich im Innenraum: Der Arona erhielt ein neues Infotainment-System mit 8,25-Zoll-Bildschirm (optional 9,2 Zoll) in zentraler Position sowie ein digitales Kombiinstrument mit 10,25 Zoll.
Motorseitig stehen drei Optionen bereit: 1.0 EcoTSI (95 PS und 110 PS), 1.5 EcoTSI (150 PS) und 1.0 TGI (90 PS) – letzterer als CNG-Variante (komprimiertes Erdgas). Je nach Version gibt es ein 5- oder 6-Gang-Schaltgetriebe oder ein 7-Gang-DSG.
Skoda Kamiq
Ab 21 971 Euro
Der Skoda Kamiq wurde vor drei Jahren auf dem Genfer Autosalon enthüllt und war das dritte SUV-Modell der tschechischen Marke.
Er nutzt die MQB-A0-Plattform, die auch die „Cousins“ SEAT Arona und Volkswagen T-Cross verwenden, und ist ausschließlich mit einem Benziner erhältlich: dem 1.0 TSI. Dieser wird in zwei Leistungsstufen angeboten: 95 PS (5-Gang-Schaltgetriebe) sowie 110 PS (6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-DSG).
In Portugal gliedert sich die Kamiq-Palette in drei Varianten: Ambition, Scoutline und Style.
Suzuki Vitara
Ab 25 550 Euro
Der Suzuki Vitara wurde 2015 eingeführt und bereits zweimal „aufgefrischt“ – dennoch hat sich im Kern wenig verändert. Die wichtigste Neuerung bleibt die Einführung einer 48-V-Mild-Hybrid-Version vor etwa zwei Jahren.
Diese Variante ist inzwischen die einzige, die im Programm des kleinen japanischen SUV angeboten wird. Sie kombiniert einen 1.4 Turbo-Benziner mit 129 PS und 235 Nm.
Dank des elektrischen Starter-Generators des Mild-Hybrid-Systems ist zudem eine kurzfristige zusätzliche Drehmoment-Unterstützung möglich, was bei Bedarf kräftigeres Beschleunigen erleichtert.
Toyota Yaris Cross
Ab 22 596 Euro
Der Toyota Yaris Cross ist ein später Einstieg der japanischen Marke in diese Klasse. Er nutzt die Plattform des Kleinwagens Yaris und ist unterhalb des C-HR positioniert.
Mit robustem Auftritt wird der Yaris Cross mit zwei Motorisierungen angeboten. Eine davon ist der Hybrid 1.5 Hybrid Dynamic Force, der einen 1,5-l-Dreizylinder mit 92 PS mit einem Elektromotor mit 80 PS kombiniert und so auf 116 PS Systemleistung kommt.
Die zweite Variante ist ein reiner Benziner: eine weitere Ausführung des 1,5-l-Motors, hier mit 120 PS, gekoppelt an ein 6-Gang-Schaltgetriebe. Obwohl diese Version den Yaris Cross günstiger macht, ist sie nur auf Bestellung erhältlich.
Außerdem gibt es fünf Ausstattungslinien – Comfort, Comfort Plus, Exclusive, Square Collection und Luxury – sowie zusätzlich die spezielle Einführungsserie Premier Edition.
Volkswagen T-Cross
Ab 23 522 Euro
Der Volkswagen T-Cross ist das kleinste SUV von Volkswagen und nutzt wie SEAT Arona und Skoda Kamiq die MQB-A0-Plattform.
Mit hoher Variabilität und überzeugender Raumausnutzung wird der T-Cross nur mit zwei Motorisierungen angeboten.
Der 1.0 TSI-Dreizylinder ist in zwei Leistungsstufen verfügbar: 95 PS (5-Gang-Schaltgetriebe) oder 110 PS (6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-DSG). Darüber rangiert der 1.5 TSI (Vierzylinder) mit 150 PS, der ausschließlich mit einem 7-Gang-DSG kombiniert wird.
Bei den Ausstattungslinien tritt der kleine SUV aus Wolfsburg als Life und Style an.
Die nächsten Neuheiten
Die „B-SUV-Fieberkurve“ sinkt auch im kommenden Jahr nicht: Mehrere bereits vorgestellte Modelle haben ihren Marktstart für 2022 angekündigt. Hier sind sie…
Kommentare
Noch keine Kommentare. Sei der Erste!
Kommentar hinterlassen