Zum Inhalt springen

Facelift der Mercedes-AMG GLE und GLE Coupé: Das ist neu

Silberner Mercedes-AMG GLE 2025 SUV mit schwarzen Felgen und leuchtenden LED-Scheinwerfern auf Präsentation.

Immer wenn ein Modell der „Benz“ eine Modellpflege erhält, zieht das entsprechende Pendant von „AMG“ nach. Nachdem gestern die überarbeiteten Mercedes-Benz GLE vorgestellt wurden, stehen nun die GLE und GLE Coupé der Mercedes-AMG im Fokus.

Optisch fällt die Aktualisierung bei den Mercedes-AMG GLE ebenfalls eher zurückhaltend aus. GLE 53, GLE 63 S, GLE 53 Coupé und GLE 63 S Coupé bekommen eine neue LED-Lichtsignatur, Rückleuchten mit neu gestalteter Innenstruktur sowie zusätzliche Lackfarben und neue Felgendesigns. Außerdem wurde die Frontschürze des „53“ überarbeitet, damit er dem „63“ optisch näherkommt.

Im Innenraum beschränkte sich Mercedes-AMG auf neue Farb- und Zierleistenkombinationen. Wie bei den GLE der „Benz“ hält auch hier die zweite Generation des MBUX-Infotainments Einzug, kombiniert mit einem 12,3-Zoll-Display.

Mehr Serienausstattung

Wie bereits bei den überarbeiteten Mercedes-AMG CLA hat die Marke aus Affalterbach auch bei den aktualisierten GLE und GLE Coupé die Serienausstattung spürbar aufgewertet.

So gehören beim GLE 53 4MATIC+ unter anderem das elektrische Panorama-Glasschiebedach, der automatische Fernlichtassistent, die AMG Performance-Abgasanlage sowie die 360°-Kamera nun zum Serienumfang.

Beim GLE 53 4MATIC+ Coupé kommen zu diesen „Luxus“-Extras zusätzlich das MBUX-System mit Augmented Reality hinzu. Und beim GLE 63 S 4MATIC+ Coupé zählen sogar das „Air Balance Package“, ein Head-up-Display sowie ein temperaturgeregelter Cupholder serienmäßig dazu.

Was hat sich an der Technik geändert?

An den Antrieben halten die Mercedes-AMG GLE und GLE Coupé fest: Beim „53“ arbeitet weiterhin ein 3,0-l-Reihensechszylinder, beim „63“ ein „wuchtiger“ 4,0-l-V8-Biturbo. Beide sind jeweils mit einem 48-V-„mild-hybrid“-System gekoppelt.

Der Reihensechszylinder bleibt bei 435 PS, doch durch ein Software-Update und einen größeren Turbo steigt das Drehmoment von 520 Nm auf 560 Nm. Entsprechend verbessert sich der Sprint von 0 auf 100 km/h auf 5 s statt zuvor 5,3 s.

Der 4,0-l-V8-Biturbo bleibt hingegen unverändert und stellt weiterhin 612 PS sowie 850 Nm Drehmoment bereit.

Beide Motoren sind mit einer neunstufigen Automatik, dem 4MATIC+-Allradantrieb und der Luftfederung „AMG RIDE CONTROL+“ kombiniert, deren Software ebenfalls aktualisiert wurde.

Wann kommt er?

Die Markteinführung der Mercedes-Benz GLE und GLE Coupé ist für Juli angekündigt – und für die Mercedes-AMG GLE sowie GLE Coupé gilt dasselbe. Preise wurden bislang noch nicht genannt.


Kommentare

Noch keine Kommentare. Sei der Erste!

Kommentar hinterlassen