Tücher sind nie wirklich aus der Mode verschwunden – in letzter Zeit werden sie aber deutlich vielseitiger gestylt, ob im Haar oder als Gürtel. Höchste Zeit also, sie aus dem Schrank zu holen und das volle Potenzial dieses Accessoires auszuschöpfen.
Warum Tücher gerade überall zu sehen sind
Wo auch immer Sie unterwegs sind, stehen die Chancen gut, dass Sie jemanden mit einem Tuch sehen. In unterschiedlichsten Grössen und Materialien, einfarbig oder gemustert: Sowohl in den Geschäften als auch auf der Strasse ist dieses Accessoire momentan allgegenwärtig.
Längst gelten Tücher als Sinnbild weiblicher Eleganz. Jackie Kennedy, eine der Mode-Ikonen der 1960er-Jahre, war häufig mit Tüchern in verschiedensten Prints zu sehen – mal im Haar, mal als schlichter Knoten am Hals.
Heute stehen Tücher vor allem für eines: Persönlichkeit zeigen und dem Outfit genau den letzten, fehlenden Akzent geben.
Auch in den sozialen Medien werden ständig neue Arten geteilt, Schals und Bandanas zu tragen – ein weiterer Beleg dafür, wie wandelbar dieses Teil ist.
Tücher stylen: von klassisch bis kreativ
Ob schlicht oder auffällig, eher traditionell gebunden oder bewusst verspielt drapiert: Tücher passen zu nahezu jedem Stil.
Tücher am Kopf: "bandana" oder als Haarband
Am Kopf getragen können Sie sich für den "bandana"-Stil entscheiden – eine hervorragende Möglichkeit, an heissen Tagen die Kopfhaut zu schützen. Wer es dezenter mag, nutzt ein schmaleres Tuch alternativ wie ein Haarband.
Tücher am Hals: vom Klassiker bis zum "cowboy"-Look
Die Möglichkeiten, ein Tuch um den Hals zu tragen, sind beinahe endlos. Der klassische Knoten, den Jackie Kennedy bereits trug, funktioniert immer. In jüngerer Zeit haben Influencerinnen ausserdem den "cowboy"-Stil populär gemacht, bei dem die dreieckige Partie des Tuchs über der Brust liegt.
Tuch als Gürtel: die neueste und kreative Variante
Die jüngste und besonders innovative Art, dieses Accessoire zu tragen, ist als Gürtel – und sie hat bereits viele Herzen erobert. Von kleinen, zurückhaltenden Varianten bis hin zu echten Hinguckern: So lässt sich zum Beispiel eine klassische Jeans im Handumdrehen aufwerten.
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