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Dacia Striker: neuer Crossover-Kombi, Enthüllung im Juni, Preisstart unter 25.000 Euro

Blauer DDA Striker 24 SUV in modernem Showroom mit großen Fenstern und weiterer grauer SUV im Hintergrund.

Bis zum Ende des Jahrzehnts rechnet Dacia mit vier neuen Elektro-Modellen. Im Rampenlicht steht jedoch zunächst der neue Striker: Er wurde im Rahmen der Vorstellung des FutuREady-Plans der Renault Group gezeigt und soll die Ambitionen der rumänischen Marke im C-Segment untermauern. Wie der Bigster übernimmt er dabei die Rolle eines Topmodells.

Dacia Striker im C-Segment: Positionierung neben dem Bigster

Der entscheidende Unterschied: Der Striker ist kein SUV. Dacia bezeichnet ihn zwar als Crossover, aus unserer Sicht wirkt er eher wie ein Kombi mit robustem Auftritt. Dass Dacia ausgerechnet auf dieses Karosseriekonzept setzt, ist bemerkenswert, denn Kombis haben in den letzten Jahren gegenüber dem anhaltenden SUV-Boom spürbar an Boden verloren. Genau darin erkennt die Marke allerdings die passende Chance, sich zu behaupten.

Abmessungen, Konzept und Design des Dacia Striker

Mit 4,62 m Länge ist der Striker 5 cm länger als der Bigster. Er verbindet die niedrigere Sitzposition und das Platzangebot eines Kombis mit SUV-Qualitäten – ermöglicht durch eine im Vergleich zu klassischen Kombis erhöhte Bodenfreiheit.

Optisch folgt er der jüngsten Dacia-Designsprache mit kräftig gezeichneten Linien, bringt aber auch neue Akzente mit: So kommt eine neue Lichtsignatur in „T“-Form zum Einsatz. Bilder des Innenraums des neuen Dacia Striker wurden bislang noch nicht veröffentlicht.

Elektrifizierung bezahlbar machen

Unter dem Blech nutzt der neue Dacia Striker die CMF-B-Plattform, die – mit Ausnahme des Spring – auch die Basis für die übrigen Modelle der Baureihe bildet. Das Ziel dahinter: elektrifizierte Mobilität im Segment der kompakten Familienfahrzeuge erschwinglicher zu machen.

Bei den Antrieben werden keine Überraschungen erwartet: Der Striker soll sämtliche Motorisierungen mit dem Bigster teilen, einschliesslich Hybrid- und GPL-Varianten: die Hybrid 155, die neue Hybrid-G 150 4×4 sowie die ECO-G.

Wann kommt er?

Einen konkreten Marktstarttermin für den Dacia Striker nennt die Marke noch nicht. Fest steht jedoch: Im Juni soll das Modell vollständig enthüllt werden. Auch die Preise für den hiesigen Markt sind noch nicht final, Dacia stellt aber einen Einstieg unter 25.000 Euro in Aussicht.

Über den Striker hinaus kündigte Dacia an, dass das erste Elektroauto der neuen Offensive noch in diesem Jahr erscheinen soll.

Dabei handelt es sich um einen Stadtwagen auf Basis der AmpR Small-Plattform der Renault Group, die auch der neue Renault Twingo nutzt. Die Entwicklung verlief extrem schnell und dauerte weniger als 16 Monate; der Startpreis soll unter 18.000 Euro liegen. Seine Einführung bedeutet nicht das Ende des Spring:

Auch die nächste Sandero-Generation, die für 2027-2028 erwartet wird, dürfte eines der vier Elektro-Modelle erhalten, die Dacia auf den Weg bringen will. „Für die nächste Generation wird der Sandero über eine Antriebspalette verfügen, die vollständig auf Multi-Energie ausgelegt ist (…) und damit perfekt mit dem Elektrifizierungsplan von Dacia übereinstimmt“, heisst es in der Mitteilung.

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